All Or Nothing At All

Release

All Or Nothing At All

Label: 
Herzog Records
Vertrieb: 
Edel Kultur/ finetunes
Kat.Nr: 
901035 HER
Promotion: 

TV, Radio, Print, Online

VÖ: 
12.04.2013
- All Or Nothing At All

Sein Debüt „All Or Nothing At All“ erinnert an die jungen Frank Sinatra und Mel Tormé. Es swingt elegant, schmeichelt mit klassischen Crooner-Balladen und spannt mit Jazzadaptionen ausgesuchter Pop-Klassiker bewusst einen Bogen von den zeitlosen Standards des Great American Songbook zur Gegenwart.

Der Albumtitel „All Or Nothing At All“ ist mehr als eine Verbeugung vor Frank Sinatra, der diese Altman/ Lawrence-Komposition zum Hit machte. „Man landet als Künstler schnell in einer Schublade. Ich wollte mich nicht auf ein Genre beschränken. Ich wollte alles oder nichts“, erklärt Stewart. „Ein reines Standard-Album repräsentiert meine Einflüsse nicht vollständig. Deshalb stehen Pop-Songs verschiedener Dekaden, wie „Call Me“, „Black And Gold“ oder „Fifty Ways To Leave Your Lover “ neben Duke Ellingtons „Jump For Joy“, „All The Way“ und Johnny Mercers Evergreen „Too Marvelous For Words”. Wichtig war mir vor allem eines: Sie müssen interessante Geschichten erzählen. Ich kann keinen Song glaubhaft präsentieren, hinter dem ich nicht stehe. Mich faszinieren Stücke, wie die von Cole Porter. Sie sind so zeitlos, mit ihren pointierten Texten und einprägsamen Melodien. Dabei wirken sie so mühelos komponiert, so simpel und sind doch so durchdacht.“

 

Pressimages: